Zu Besuch bei Baby Leopold

Es ist ein nasskalter Samstagvormittag im November als ich mich auf den Weg nach Dresden zu Leopold und seinen Eltern mache. Nachts gab es ersten Frost und die bunten Herbsblätter sind zum größten Teil von den Bäumen gefallen. Bei meiner Ankunft in der gemütlichen, hellen Wohnung ist nichts mehr übrig von der trüben Wetterstimmung draußen. Der vier Wochen alte Leopold schläft friedlich in seinem Bettchen im Wohnzimmer und ich sehe gleich mein erstes Motiv.

Es ist sofort eine ganz herzliche, wohlige Atmosphäre im Raum und als klein Leopold aufwacht und mich mit seinen großen Augen verschmitzt anschaut, ist es um mich geschehen. Noch nie hatte ich ein Baby mit so tollen, roten Haaren vor meiner Kamera und mit seinem wachen Blick wickelt er jeden sofort um den Finger. Ein wahrer Charmeur!

Wir plaudern ein wenig, trinken einen Kaffee und währenddessen geht der Familienalltag bei der Familie ganz normal weiter, Leopold wird gewickelt, gestillt und gekuschelt. All diese Momente halte ich mit meiner Kamera fest, zurückhaltend und beobachtend. Meine Neugeborenenbilder sollen euch zeigen, die Einzigartigkeit eurer Familie, eures Baby. Ganz entspannt bei euch zuhause. Leopold schaut die ganze Zeit neugierig umher und erkundet seine Welt. Als dann wieder Zeit für ein kleines Schläfchen ist, spazieren wir kurzerhand dick eingemummelt mit dem Kinderwagen in den nahe gelegenen Park und machen dort noch ein paar Aufnahmen im Freien.

Das Feedback der Familie nachdem sie die Bilder erhalten hat, hat mich tief berührt und ich bin glücklich, dass ich die der Newborn-Homestory hier zeigen darf <3

„Liebe Romy, vielen lieben Dank für die wirklich sehr tollen Bilder, die uns eine riesige Freude bereiten und auch unserer Verwandtschaft einmalige Blicke in unser neues Familienleben geben! Wir sind hellauf begeistert, du hast wirklich ganz phantastische Momente und Perspektiven mit unserem Kleinen eingefangen. Herzlichen Dank nochmals, die Bilder werden uns immer begleiten und eine sehr schöne Erinnerung für uns wie auch für Leopold sein.“

                                  

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